portal_blau.jpg (3665 Byte)  

okt02.gif (1265 Byte)

unilogo.jpg (3306 Byte)
leiste_links.gif (1380 Byte)
Pressemitteilunger der Uni Potsdam linie_mitte.gif (938 Byte) Homepage der Uni Potsdam linie_mitte.gif (938 Byte) Homepage der Pressestelle linie_rechts.gif (1198 Byte)

karo2.jpg (647 Byte)

Inhaltsverzeichnis der Rubrik Titelthemalinie_kurz.jpg (655 Byte)
karo2.jpg (647 Byte) Inhaltsverzeichnis der Rubrik Uni Aktuell
linie_kurz.jpg (655 Byte)
karo2.jpg (647 Byte) Inhaltsverzeichnis der Rubrik Forschung
linie_kurz.jpg (655 Byte)
karo_blau.jpg (633 Byte) b_studo.gif (1037 Byte)
karo2.jpg (647 Byte) Inhaltsverzeichnis der Rubrik Personalia
linie_kurz.jpg (655 Byte)
karo2.jpg (647 Byte) Inhaltsverzeichnis der Rubrik Vermischtes
linie_kurz.jpg (655 Byte)
Archiv der Universitätszeitung
linie_kurz.jpg (655 Byte)
Impressum der Universitätszeitung
linie_kurz.jpg (655 Byte)
Gemeinsam geht es besser
Ein Gespräch mit dem AStA-Mitglied Sebastian Krekow

Mitte Juli wählte das Studierendenparlament der Universität den neuen Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule. Seine Mitglieder haben im August die Arbeit aufgenommen und begannen, sich in ihre Verantwortungsbereiche einzuarbeiten. Mitten in den Vorbereitungen zum kommenden Studienjahr erwischte Portal-Redakteurin Petra Görlich den Referenten für Information und Kommunikation Sebastian Krekow. Mit dem Physik-Studenten sprach sie über künftige Schwerpunkte in der Tätigkeit des Gremiums.

krecko2.jpg (32774 Byte)
Sebastian Krekow will sich im neuen AStA vor allem für eine bessere Information der Potsdamer Uni-Studenten und auch für einen intensiveren Kontakt zu den Berliner Studierendenvertretungen einsetzen.
Foto: Fritze

Nachdem im vergangenen Jahr die Anzahl der AStA-Referenten deutlich verringert wurde, hat das Gremium in diesem Jahr wieder neun Mitglieder. Hat sich die alte Struktur in Ihren Augen nicht bewährt?

Krekow: Wir denken, dass es notwendig ist, die Arbeit auf breitere Schultern zu verteilen. Die einzelnen Referenten können so auf ihren jeweiligen Gebieten intensiver arbeiten. Wir haben sogar in Sachen Hochschulpolitik zwei Leute, die sich um diesen Gegenstand kümmern. Es gibt schließlich viel zu tun. Also mehr Power durch mehr Mitglieder.

Ihre Vorgänger haben in ihrer Amtszeit das Konzept einer demokratischen Universität Potsdam entwickelt. Landet das jetzt in der Schublade?

Krekow: Nein, sicher nicht. Wir werden es von der Idee her fortführen. Wie das genau aussieht, ist jedoch noch nicht beschlossen. Ich sitze gerade an der Ausarbeitung eines entsprechenden Papiers dazu.

Welche Schwerpunkte haben Sie und Ihre Kommilitonen sich überhaupt für das nächste Studienjahr gesetzt?

Krekow: Wir sind noch dabei zu sortieren. Klar ist, dass das Projekt „Kulturzentrum" eine wichtige Rolle spielen wird. Hier gilt es dranzubleiben und dem studentischen Treffpunkt wirklich Leben einzuhauchen. Im Moment geht es allerdings erst einmal darum, das von der Stadt versprochene Geld zu bekommen. Potsdam ist im Zugzwang. Natürlich wollen wir aber auch eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit den ausländischen Studierenden erreichen. Hierfür hat sich Rachel Strecker schon im vorigen Jahr sehr engagiert. Ein ganz wichtiger Punkt ist des weiteren die Vorbereitung für die Teilnahme der Potsdamer Uni-Studenten an den geplanten bundesweiten Protestaktionen gegen Kürzungen im Bereich Bildung, Wissenschaft und Forschung. Und das sind nur einige der Aufgaben, die wir bewältigen wollen.

Welchen Stellenwert wird die Kooperation mit den Berliner Asten einnehmen?

Krekow: Einen großen. Das ist eine Aufgabe, die offensichtlich in den letzten Jahren stark vernachlässigt wurde. Ich kenne viele Mitglieder der Berliner Studierendenvertretungen persönlich, zum Beispiel an der Humboldt-Uni, aber auch an der Freien Uni. Da diese Kontaktpflege in mein Ressort fällt, werde ich sie besonders ernst nehmen. Ich will persönlich hinfahren und das Gespräch suchen. So können wir vielleicht vermeiden, dass manches gegeneinander läuft. Wir wollen gemeinsame Strategien entwerfen.

Bis auf zwei listenlose Referenten kommen alle anderen von der offene(n)linke(n)liste, die bei der Wahl antrat. Das bietet Angriffsfläche. Wie wollen Sie dem entgehen?

Krekow: Das Problem ist uns bewusst. Aber wir wollen mit unserem Engagement die Interessen aller Kommilitonen vertreten, enge polititische Grenzen überwinden. Deshalb habe ich mich zum Beispiel als listenloser Bewerber für ein Mandat aufstellen lassen. Ich bin überzeugt, dass wir im Sinne der Durchsetzung wichtiger studentischer Belange aller Studierenden eine gute Arbeit leisten werden.

Sie wollen Einfluss nehmen auf die interne Hochschulpolitik. Das setzt ein gutes Verhältnis zur Uni-Leitung voraus. Hatten Sie schon erste Kontakte?

Krekow: Ja, die gab es bereits. Eine gute Zusammenarbeit liegt uns am Herzen. Es bringt einfach nichts, gegeneinander zu arbeiten. Wenn es sich beispielsweise um Kürzungen in Lehre und Forschung handelt, ist es doch das Interesse beider Seiten, dem entgegenzuwirken. Gemeinsam geht es besser.

Vielen Dank für das Gespräch.

.

 

Titelthema | Uni Aktuell | Forschung | Studiosi | Personalia | Vermischtes

Copyright© 2001 Universität Potsdam, Glaesmer, Knappe
[Letzte Aktualisierung 22.09.2002 Steffi Knappe]