|
Den
Bogen weit gespannt
Potsdams Suche nach Identität: Forschungslandschaft verhilft zu neuem Glanz
|

Foto: Fritze
|
Manchmal werden Visionen wahr. Potsdam ist eine solche. Die Stadt hat das Zeug
dazu, in gar nicht allzu ferner Zukunft zu den schönsten Städten Deutschlands zu
gehören. Das jedenfalls meinen immer mehr Einwohner und deren Gäste. Hier leben
Handwerker, Ministerialbeamte, Arbeiter, Angestellte, Künstler und viele Wissenschaftler
Tür an Tür. In der Vergangenheit wurde die Stadt bewundert, belächelt, missbraucht.
Jetzt ist sie auf der Suche nach neuer, eigener Identität. Älter noch als der große
Nachbar Berlin gewinnt sie nach und nach durch die Pflege des Alten und durch die bewusste
Entwicklung von Neuem den ursprünglichen Reiz zurück. Wichtiger Bestandteil dieses
Trends ist der Auf- und Ausbau einer Forschungslandschaft, die nahezu einzigartig in
Deutschland ist.
Doch nichts gedeiht von selbst und so manches Mal fragt man sich, wie es eigentlich um
das Verhältnis der Stadt zu den hier angesiedelten Horten von Wissenschaft und Forschung,
allen voran die Universität Potsdam, steht. Was macht die Beziehung aus? Wo ist der
gegenseitige Nutzen, wo sind eventuell noch unentdeckte Potenziale? Portal versucht,
Antworten zu geben.
pg
Titelthema
| Uni Aktuell | Forschung | Studiosi | Personalia | Vermischtes
Copyright© 2001 Universität
Potsdam, Glaesmer, Knappe
[Letzte Aktualisierung 22.09.2002 Steffi Knappe] |